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Planungsbüro Monika Noack

Planungsbüro Monika Noack

Inklusion am Arbeitsplatz? Dann fragen sie Monika Noack

Beratung bei Fördermöglichkeiten, Personalauswahl, Eingliederung, Arbeitsvertrag und Jobsuche

„I have a dream“, sagt Monika Noack frei nach Martin Luther King: Sie möchte ihren Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance bekommen. Als Dienstleisterin bringt sie Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen, um sie bei der inklusiven Eingliederungshilfe und Fördermöglichkeiten zu beraten. 

„Über 3 Millionen Menschen mit Behinderung sind arbeitsfähig und wollen auch arbeiten“, weiß Monika Noack. Doch viele Firmenchefs scheuen sich, Menschen mit Handicap einzustellen, weil sie hohe Hürden, erheblichen Aufwand und finanzielle Belastungen befürchten. Manch einer blickt auch schlicht und ergreifend beim Paragrafen-Dschungel bei der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt nicht durch. 

In Deutschland gibt es eine gesetzliche Quote bei Betrieben ab 20 Mitarbeitern. Aber manche Arbeitgeber verhindern sie durch eine Ausgleichszahlung an den LVR. 
Inklusionsberaterin Monika Noack will diese Bedenken ausräumen und Firmen dazu ermuntern, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen und bisher unentdecktes Fachkräftepotenzial zu erschließen.

 

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 Monika Noack aus Haan bringt Unternehmer und Menschen mit Behinderung zusammen

In sechs Schritten inklusive Arbeitsplätze schaffen

Ab einem Grad der Behinderung von 50 Prozent gilt ein Mensch als schwerbehindert und beim LVR als förderungswürdig. Hier setzt der Service von Monika Noack an. 
Ihre 6 Schritte zum Erfolg:

  • Bedarfsanalyse und Faktencheck – Welche Inklusions- und Förderungsmöglichkeiten bieten die Sozialverbände und staatlichen Stellen in jedem einzelnen Fall?
  • Personalauswahl – Welcher Bewerber mit Handicap passt am besten zur zu besetzenden Stelle?
  • Assessment – Unterstützung bei der Kandidatenbewertung.
  • Antragsabwicklung – Alle Förderanträge werden professionell ausgefüllt, alle Bescheide mit größter Sorgfalt gecheckt.
  • Beschäftigungsverhältnis – Unterstützung bei der Arbeitsvertragsgestaltung.
  • Nachhaltigkeit – Inwieweit haben beide Seiten ihre Ziele erreicht?

 

"Inklusion ist eine Win-Win-Situation für alle“

„Ich habe immer gerne mit Menschen zu tun gehabt“, sagt die gelernte Industriekauffrau und Informatikerin, die sich immer ehrenamtlich engagiert hat. Bei der Firma Kadomo GmbH in Hilden konnte sie ihre Fähigkeiten als inklusive Organisatorin und Vermittlerin unter Beweis stellen. Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in diesem Betrieb. Und Monika Noack sorgte dafür, dass alle Rahmenbedingungen für ein gutes Miteinander und die technischen Voraussetzungen erfüllt werden, zum Beispiel: Sind die Bürostühle oder die Arbeitskleidung behindertengerecht? Ist die Firma barrierefrei eingerichtet?

 Nun wendet sie ihr Wissen und ihre Erfahrung als Beraterin bei allen Firmen an, die sich für Inklusion am Arbeitsplatz öffnen wollen. Auf der anderen Seite bietet sie sich als Vermittlerin für Arbeitssuchende an. 

„Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, sagt die Fachfrau, denn:

  • Die Menschen mit Behinderung haben wieder Arbeit eine Teilhabe am Arbeitsleben und an der Gesellschaft. 
  • Die Beschäftigung eines/einer Mitarbeiters/in wirkt sich positiv auf das Betriebsklima aus. Die Kollegen lernen neu miteinander umzugehen.
  • Das soziale Ansehen der Firma wird steigen, da Kunden das soziale Engagement schätzen.

Inklusionsberaterin Monika Noack: Ungehindert Arbeitsplätze schaffen